Königswusterhausen: „Sport in KW“ – Sportlerball als Dankeschön

Diepensee. Die Freude war vielleicht nicht nur bei den Organisatoren von „Sport in KW“: Vertreter von 16 Vereinen kamen am vergangenen Freitagabend zum 7. Ball der Sportler ins Dorfzentrum Diepensee. „Ein Jahr ist vergangen und ich freue mich sehr, dass Sie wieder hier sind“, begrüßte Daniel Gensigk, Koordinator von „Sport in KW“, die Gäste. Der Sportball ist den vielen ehrenamtlichen Helfern des Vereins zu verdanken, die dort ihre Arbeit verrichten. „Ohne Partner geht es aber nicht, deshalb können wir heute auch den Vertretern des Landkreises, der Stadt, dem Wärmeversorgungsunternehmen Königs Wusterhausen sowie unseren Sponsoren und Unterstützern gratulieren“, erklärte Daniel Gensigk.

Lesen Sie mehr nach der Anzeige

Lesen Sie mehr nach der Anzeige

Daniel Gensigk begrüßt die Gäste beim Sportball.

Daniel Gensigk begrüßt die Gäste beim Sportball.

Unter den Gästen ist auch die stellvertretende Kreisgeschäftsführerin Susanne Rieckhof: „‚Sport in KW‘ ist eine gute Möglichkeit, die Vereine zu vernetzen. Es tut gut, sich gegenseitig zu unterstützen. Die 21 Vereine und Kreissportverbände leisten gute Arbeit für die Stadt und die Förderung des Sports.“ Auch die Sportförderung ist dem Landkreis ein großes Anliegen. „Wir haben die Sportförderrichtlinien bestanden und 2022 mehr als 50.000 Euro.“ Der stellvertretende Bezirksleiter erklärt, warum Sport wichtig ist: „Im Sportverein kommen alle Generationen zusammen. Es gibt für jeden etwas zu tun. Sport stärkt bei jungen Menschen den Charakter, fördert Teamgeist, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen sowie die Erkenntnis, dass man nicht immer der Beste ist. “

Auch Lesen :  Weltmeister Kevin Großkreutz nach Pleite sauer in Liga 5! | Sport

auch lesen

Lesen Sie mehr nach der Anzeige

Lesen Sie mehr nach der Anzeige

Seit 2017 vergibt die Veranstaltung „Sport in KW“ den mit 300 Euro dotierten Jochen-Wagner-Preis für besondere soziale und herausragende Leistungen. In diesem Jahr ging die Ehre an den 1. FC Großes Herz. „Wir waren überrascht, wir haben nicht damit gerechnet, aber wir freuen uns natürlich sehr über die Auszeichnung“, freute sich Thomas Walter. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, gute Zwecke mit Sport zu verbinden. Wo immer Hilfe benötigt wird, organisiert er Benefizspiele mit lokalen Fußballern und ehemaligen Profifußballern bei lokalen Vereinen.

Auch Lesen :  Julia Scharf: "Es ist so wichtig, Kinder für Sport zu begeistern"

Blumen gab es für Jessica Franke, die in der Stadtverwaltung für die Richtlinien der Sport- und Kulturförderung zuständig ist. „Ich bin selbst Sportler und unterstütze ‚Sport in KW‘ sehr gerne. Ein gutes Netzwerk aufzubauen ist mir wichtig“, sagt Matthias Zigan von Dreock Optik, Partner von „Sport in KW“.

Anja Wagner (rechts) überreicht Jessica Franke Blumen.

Anja Wagner (rechts) überreicht Jessica Franke Blumen.

Sie müssen sich viele Gedanken über die Must-Have-Pub-Frage gemacht haben. Obwohl dies sportliche Fragen sind, sind sie schwierig. Am Ende beantwortete das Team des SV Frankonia Wernsdorf sieben von neun Fragen richtig. Für die Jugendarbeit im Verein wurde eine Prämie von 100 Euro vergeben. „Wir freuen uns über jede Unterstützung“, sagt Tobias Rath, Sportlicher Leiter des Vereins. Das Geld kommt der Jugend A zugute.

Auch Lesen :  Bewegung hilft gegen Insulin-Resistenz im Gehirn - Sport kann stark Übergewichtigen auch gegen Hungergefühl und Fettansatz helfen

Wie es sich für den Ball gehört, wurde auch getanzt

„Fußball ist für mich persönlich eine wunderbare Sache für Sportler. Man ist mitten drin, man kann bestehende Beziehungen pflegen und neue knüpfen“, sagte Jochen Rodner, ehemaliger Präsident von Netzhoppers. „Der Fußball ist für die Sportler eine gute Gelegenheit, sich mit den Vereinen auszutauschen, zum Beispiel was sie im Nachwuchsbereich machen oder wie viele Mitglieder es gibt“, sagt Steffen Huth, Vereinspräsident Judo Königs Wusterhausen-Zernsdorf. Es sei wichtig, gesehen und gesehen zu werden, um zu zeigen, dass „die Leute wissen, dass es uns gibt“. Aber ab und zu auf die Tanzfläche gehen zu können, ist eine gute Sache. Und nachdem die Gäste am Koschel-Buffet sehr stark waren, machten Anja und Georg Hanke mit. Mit Discomusik brachten sie die Gäste zum Tanzen.

Lesen Sie mehr nach der Anzeige

Lesen Sie mehr nach der Anzeige

Sportbälle aus

Sportbälle von „Sport in KW“: Natürlich wurde auch getanzt.

Source

Leave a Reply

Your email address will not be published.

In Verbindung stehende Artikel

Back to top button