Julian Pförtner erklärt seine Pläne nach „The Voice of Germany“-Teilnahme

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aus: Daniel Hagmann

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Gemeinsam mit Peter Maffay singt Julian Pförtner in der Abschlussshow am Freitag den Hit „Achy Breaky Heart“.
Gemeinsam mit Peter Maffay singt Julian Pförtner in der Abschlussshow am Freitag den Hit „Achy Breaky Heart“ © Gerald Matzka/dpa

Jetzt geht es erst richtig los, erklärt Julian Pförtner. Nach Platz zwei bei „The Voice of Germany“ will die 23-Jährige in der Musikwelt etwas aufbauen.

Am vergangenen Freitag sorgte Julian Pförtner aus Bad Wimpfen im Finale von „The Voice of Germany“ erneut für Gänsehaut. Und wie! Gemeinsam mit seinem Coach Peter Maffay singt er in der Live-Show auf Sat.1 den Klassiker „Achy Breaky Heart“ – mit der Souveränität, als wäre der 23-Jährige schon dutzende Male mit dem „Tabaluga“-Sänger auf Tour gewesen. Und es ist das Duett „One Day“ mit dem Star Nico Santos, das in Sachen Wohlbefinden der Höhepunkt des mehr als dreistündigen Finales sein wird.

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Der Bad Wimpfener Referendar wurde schließlich von 30,01 Prozent des Publikums gewählt. Trotz intensiver Vorbereitung reicht es nicht zum Sieg, sondern nur zum zweiten Platz. Anny Ogrezeanu gewinnt den Titel bei „The Voice of Germany“ mit 41,61 Prozent. Julian Pförtner hat das Gegenteil echo24.de um im Finale zu verraten, was er von seiner Konkurrenz hält.

Julian Pförtner beschert seiner Konkurrentin Anna den Sieg bei „Voice of Germany“.

Vom Titel des Vizemeisters ist Julian Pförtner jedoch kein bisschen enttäuscht. Nach einer eingespielten After-Show-Party in Berlin bis zum frühen Samstagmorgen und der Rückkehr ins Echo-Land ist er nur noch glücklich: „Ich habe es geschafft, ins Finale zu kommen und mit meinen Instagram-Followern die 20.000-Marke zu erreichen. Außerdem hatte ich in den letzten Wochen eine super intensive Zeit in der Show und ich habe viele großartige und authentische Leute getroffen. All dies ist mehr, als Sie sich erträumen können. Und ich beneide Anna von ganzem Herzen um ihren Sieg.”

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Pförtner ging sehr entspannt ins Finale und machte sich keinen Druck. Schon bei den Proben verstand er sich gut mit Santos. Und dass Trainer Maffay in den Bad Wimpfenern ein Ausnahmetalent sieht, wurde den Zuschauern bereits in der ersten Runde der „Blind Auditions“ klar. Pförtner: „Zwischen mir und Peter bestand eine besondere Bindung.“ Können wir uns in Zukunft auf gemeinsame Veröffentlichungen freuen? Gatekeeper: „Maffay hat mir gesagt, dass sein Tonstudio in München immer für mich geöffnet ist.“

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Julian Pförtner will seinen Platz im Musikbusiness finden – jetzt geht es richtig los

Auch andere Verlage und Leute aus der Musikbranche haben bereits Interesse an einer Zusammenarbeit mit Pförtner bekundet. Aber er erklärt es bodenständig: „Ich muss die letzten Wochen erstmal verarbeiten. Für mich geht es darum, nichts zu überstürzen. Ich möchte mit Ruhe und Selbstvertrauen etwas Langfristiges aufbauen und meinen Platz im Musikbusiness finden. Es ist kein Sprint, es ist ein Marathon.”

Die Vier-Song-EP ist nun fertig. Pförtner: „Der zweite Platz bei ‚The Voice of Germany‘ ist nicht schlecht, aber ich habe noch nicht wirklich etwas erreicht. Mit neuen Erfahrungen im Rücken geht es jetzt erst richtig los.” Julian Pförtner verriet auch, was sein Plan B ist.

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