Hummels-Schicksal: Die größten WM-Verlierer der anderen Länder | Sport

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Die größten Verlierer der WM gegen andere Länder

Dass das DFB-Team berufen wurde, war eine Überraschung.

Mats Hummels (33) gehört nicht zu den 26 deutschen Stars, die zur WM nach Katar reisen. Der BVB-Verteidiger überzeugte in dieser Saison mit starken Leistungen, auch gegen Topstars wie Erling Haaland (22/ManCity).

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interessante Einzelheiten Die Wahrheit über Hummels-Aus

Interessante Details: Die Wahrheit über Hummels-Aus

Quelle: BILD

11.11.2022

Doch für Bundestrainer Hansi Flick (57) reichte es nicht, er wählte den Perspektivspieler Armel Bella-Kotchap (20) vom FC Southampton. Flick nannte keinen wirklichen Grund, Hummels nicht zu sehen. Dann sprach der Weltmeister von 2014 von “einer der größten Enttäuschungen meiner Karriere”.

Einige Stars aus anderen Top-Ländern teilen Hummels Schicksal und müssen sich das Finale vor dem Fernseher ansehen.

Das sind die größten WM-Verlierer in anderen Ländern

Jadon Sancho (22 Jahre) ist einer der berühmtesten und teuersten von denen, die entfernt wurden. Der ManUnited-Star (wechselte 2021 für 85 Millionen vom BVB zu den „Roten Teufeln“) wurde vom englischen Trainer Gareth Southgate (52) verlassen. Wie gemein!

Im vergangenen Jahr war er noch Teil des EM-Teams, hatte eine schwere Zeit bei Southgate und kam von der Bank – wenn nicht sogar mehr. Viele Fans auf der Insel forderten mehr Zeit für den Superdribbling. In Katar müssen sie komplett auf ihn verzichten.

So wie Tammy Abraham (23/jetzt AS Roma) und Verteidiger Fikayo Tomori (24). Letzterer ist die tragende Säule der Meisterschaft des AC Mailand im Jahr 2022 und gehört dort immer noch zu den Topspielern (50 Millionen Euro Marktwert).

Offensiv: Zum größten Teil scheint Southgate in erster Linie an Premier-League-Spielern interessiert zu sein. Mit Jude Bellingham (19) schloss sich nur ein Legionär dem „Three Lions“-Team an.

Jadon Sancho hat in dieser Saison 14 Spiele, drei Tore und nur eine Vorlage für Man United absolviert

Jadon Sancho hat in dieser Saison 14 Spiele, drei Tore und nur eine Vorlage für Man United absolviert

Foto: Abseits via Getty Images

Möglicher Trost für Tomori: Nachdem er nicht ernannt wurde, erhielt er ein merkwürdiges Angebot: Er solle während des Wettbewerbs als “Sonderkommentator der WM” für die Erotikseite “StripChat” arbeiten – gleich 246.000 Euro.

Zurück zum Sport: Roberto Firmino (31) wurde in Brasilien erwischt, dem Lieblingsort für den Titel. Der Liverpool-Stürmer wurde vom Trainer der Seleção Tite (61) trotz einer starken Leistung im roten Hemd (20 Spiele, 8 Tore, 4 Assists) nicht berücksichtigt. Auch der ehemalige Hertha-Magier Matheus Cunha (23/Atlético Madrid) muss im Auge behalten werden. Er geriet bei Brasiliens Offensivstars in Ungnade, obwohl er für das letzte Spiel in den Kader aufgenommen wurde.

Ähnliches gab es bei Randal Kolo Muani, Eintracht-Stürmer (23/Frankreich). Trotz Kolo Muanis starker Saison bei der SBU (7 Tore und 11 Assists in 22 Spielen) wird Weltmeistercoach Didier Dechamps (54) nach Mbappé, Benzema, Giroud und Nkunku.

Für Spanien traf Bundestrainer Luis Enrique (52) eine überraschende Entscheidung: Ex-Bayern-Star Thiago (31/Liverpool), Routinier David de Gea (32/Manchester United) und Stürmer Mikel Oyarzabal (25) von Real fehlen. Sociedad im Katar-Team. So wie der nationale Rekordspieler Sergio Ramos (36/180 Länderspiele), obwohl er zuletzt bei PSG überzeugte.

Liverpools Thiago (rechts, gegen Tottenhams Bentacur) wurde aus dem Kader der Spanier gestrichen.

Liverpools Thiago (rechts, gegen Tottenhams Bentacur) wurde aus dem Kader der Spanier gestrichen.

Foto: Getty Images

Portugal ging ohne Ex-Bayern und Ramos’ Teamkollegen Renato Sanches (25) in die Wildnis. Auch Oldie Joao Moutinho (36/146 Länderspiele) fehlt überraschend, denn der Wolverhampton-Profi gehörte noch zum WM- und Playoff-Kader.

Der niederländische Trainer Louis van Gaal ließ Bayern-Profi Ryan Gravenberch (20), BVB-Torhüter Donyell Malen (23), Freiburgs Torwart Mark Flekken (29) und Jasper Cillessen (33) zu Hause (71).

Im Nachbarland Belgien fehlen aus Katar Milan-Stürmer Divock Origi (27) und Hertha-Flitzer Dodi Lukebakio (25/auf der Ersatzliste).

Der Kader zeigt: Richtig organisiert lässt sich problemlos ein starker WM-Kader zusammenstellen.

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