Frank Plasberg lässt sich auf die Langeweile ein – Kultur & Unterhaltung

Köln (dpa) – Frank Plasberg bezeichnet es als ein Experiment, dem er sich jetzt stellt. „Das kennt man von Kindern: Wenn man ihnen die Playstation oder das iPad wegnimmt und ihnen langweilig wird, fangen sie plötzlich wieder an, Verstecken zu spielen“, erklärt er. Er stellt sie sich jetzt ähnlich vor wie er selbst. Schließen Sie die Incentives – und warten Sie ab, was für Ideen kommen. „Ich will sehen, was Langeweile mit mir macht“, sagt er.

Der Unterschied besteht darin, dass Frank Plasberg nicht in den Händen der Unterhaltungselektronik ist, sondern eine der beliebtesten TV-Shows des Landes. Seit 2001 moderiert er „hart aber fair“. Doch am Montagabend (14. November, 21 Uhr, Das Erste) muss Schluss sein. Dann will Plasberg das Format ein letztes Mal vorstellen. Danach wird die Show unterbrochen, bevor sie Anfang 2023 zurückkehrt – mit einem neuen Moderator. Mit Louis Klamroth.

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